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	<title>damot.org &#187; Software</title>
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	<description>tales of arts &#38; crafts by Marc-Oliver Teschke</description>
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		<title>One thing I hate about Smart Folders in the Dock.</title>
		<link>http://damot.org/2009/11/03/one-thing-i-hate-about-smart-folders-in-the-dock/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Smart Folders in Mac OS X are an amazing thing. You can search for something — anything really — in Spotlight and save the search parameters as a folder. Whenever you open this folder, the search will be performed and and results will show up almost instantly. Great for when you need to find a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smart Folders in Mac OS X are an amazing thing. You can search for something — anything really — in Spotlight and save the search parameters as a folder. Whenever you open this folder, the search will be performed and and results will show up almost instantly. Great for when you need to find a specific set of files on a regular basis.</p>
<p>Now, what happens if you decide to put that Smart Folder into your Dock for extra-easy access combined with Stacks-goodness?</p>
<p>Nothing is what happens!</p>
<h3>No stackage.</h3>
<p>Folders in the Dock offer the Fan- and the Grid-view to quickly view and browse their contents. Smart Folders? Nope. Which blows. Yeah, performing the search might take a few seconds, maybe even longer, but I don&#8217;t think that&#8217;s a very good point. The preview could be updated with the results as they appear. Having something in the Dock that almost looks like a folder and easily could but does not behave like one, is inconsistent and ugly.</p>
<p>Well, maybe 10.7 will undo this hate-crime against… well, something, definitely.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gemecker und Nützliches #1: iTunes 9, Playlists und Podcasts</title>
		<link>http://damot.org/2009/09/12/gemecker-und-nutzliches-1-itunes-9-playlists-und-podcasts/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 09:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[iTunes 9 ist draußen
iTunes 9 ist draußen, und es ist gut.
Aber.
Aber?
Aber!
Der geheimnisvolle Fall der verschwundenen Playlist
Apple hat Musik und Podcasts in der Verwaltung von iPhone etc. logisch voneinander getrennt. Womit sich auch gleich das Problem ergibt.
Ich habe eine Playlist, in die ich mir jeden Tag ein paar Podcasts und ein paar Lieder ziehe, quasi eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>iTunes 9 ist draußen</h3>
<p><a href="http://www.apple.com/de/itunes/overview/">iTunes 9</a> ist draußen, und es ist gut.<br />
Aber.<br />
Aber?<br />
Aber!</p>
<h3>Der geheimnisvolle Fall der verschwundenen Playlist</h3>
<p>Apple hat Musik und Podcasts in der Verwaltung von iPhone etc. logisch voneinander getrennt. Womit sich auch gleich das Problem ergibt.<br />
Ich habe eine Playlist, in die ich mir jeden Tag ein paar Podcasts und ein paar Lieder ziehe, quasi eine Art selbst gemachtes Radio. Nun habe ich mein iPhone (Software 3.1) mit iTunes 9 verbunden und siehe da, meine Playlist war vom iPhone verschwunden. Sie wurde im Tab &#8220;Musik&#8221;, wo früher einfach alle Playlists erschienen, nicht mehr angezeigt.<br />
Ein paar Tests haben ergeben, dass jede Playlist mit mindestens einem Podcast automatisch nicht mehr unter &#8220;Musik&#8221; erscheinen.</p>
<h3>Der Gärtner war&#8217;s!</h3>
<p><a href="http://discussions.apple.com/thread.jspa?threadID=2151347&amp;tstart=0" target="_blank">Die Lösung</a> ist etwas aufwendig. Erst einmal muss unter &#8220;Podcasts&#8221; die automatische Synchronisierung ausgeschaltet sein. Schon füllt sich der Bildschirm mit einer Liste aller Podcasts sowie aller Playlists, in denen Podcasts enthalten sind.<br />
Problem gelöst?<br />
Fast.<br />
Da ich ja nun nicht jeden Podcast bei jeder Änderung manuell nach neuen Folgen durchsuchen will, um die anhaken zu müssen, muss jetzt noch eine Intelligente Wiedergabeliste erstellt werden mit der Medienart &#8220;Podcast&#8221; und keinerlei sonstigen Einschränkungen. Die wird dann ebenfalls zur Synchronisierung angehakt und schon sind wieder alle Podcasts auf dem iPhone zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Quicksilver: Es lebt!</title>
		<link>http://damot.org/2009/06/11/quicksilver-es-lebt/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 15:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großer Freude habe ich gerade bemerkt, dass in das Quicksilver-Projekt, das seit einiger Zeit schon Open Source ist, wieder Leben gekommen ist. Die momentanen Snapshots der Anwendung sind zwar in einem recht wackeligen Zustand — wie es beim Label &#8220;Alpha&#8221; ja auch zu erwarten ist — aber es ist zumindest schön zu sehen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Freude habe ich gerade bemerkt, dass in das <a href="http://code.google.com/p/blacktree-alchemy/">Quicksilver-Projekt</a>, das seit einiger Zeit schon Open Source ist, wieder Leben gekommen ist. Die momentanen Snapshots der Anwendung sind zwar in einem recht wackeligen Zustand — wie es beim Label &#8220;Alpha&#8221; ja auch zu erwarten ist — aber es ist zumindest schön zu sehen, dass sich wieder etwas tut und fleißig committed wird.</p>
<p><em>Siehe auch:</em> <a href="http://www.43folders.com/topics/quicksilver">alles was je auf 43 Folders zu Quicksilver geschrieben wurde.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stattoo als Inbox Zero Hack</title>
		<link>http://damot.org/2009/03/31/stattoo-als-inbox-zero-hack/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 16:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Inbox Zero
 Seit einiger Zeit praktiziere ich nun schon mit mehr oder weniger großem Erfolg Inbox Zero.
Kurze Zusammenfassung: Wenn du deine Mail checkst, musst du sie auch verarbeiten. Verarbeiten bedeutet nicht zwingend &#8220;Beantworten&#8221;, sondern nur die Mail Aktionen zuzuordnen und diese dann auszuführen, z.B. &#8220;Löschen&#8221;, &#8220;Weiterleiten&#8221;, &#8220;Archivieren&#8221; oder eben &#8220;Beantworten&#8221;. Sobald E-Mail auf ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Inbox Zero</h3>
<p><img src="http://s295203872.online.de/damot.org/wp-content/uploads/2009/03/bild-1.png" border="0" alt="Bild 1.png" width="347" height="97" align="right" /> Seit einiger Zeit praktiziere ich nun schon mit mehr oder weniger großem Erfolg <a href="http://www.43folders.com/izero" target="_blank">Inbox Zero</a>.<br />
Kurze Zusammenfassung: Wenn du deine Mail checkst, musst du sie auch verarbeiten. Verarbeiten bedeutet nicht zwingend &#8220;Beantworten&#8221;, sondern nur die Mail Aktionen zuzuordnen und diese dann auszuführen, z.B. &#8220;Löschen&#8221;, &#8220;Weiterleiten&#8221;, &#8220;Archivieren&#8221; oder eben &#8220;Beantworten&#8221;. Sobald E-Mail auf ein paar simple Vokabeln eingedampft sind, wirkt eine volle Inbox gar nicht mehr so einschüchternd, ist in wenigen Minuten abgearbeitet und idealer Weise leistest du dir dann sogar mal den Luxus, den Mail-Client für eine Weile auszuschalten. Klingt peinlich offensichtlich, konsequent durchgeführt ist es aber ungemein effektiv.</p>
<h3>Misstrauische Blicke</h3>
<p>Das Problem ist nun aber, dass viele Leute Mail wie Instant Messenger verwenden. Sie schicken eine E-Mail los und wenn ich ihnen dann ein paar Minuten später begegne, fragen sie, was ich denn von dieser Mail halte, die ich noch gar nicht gesehen habe. Da zu sagen &#8220;Was für eine Mail? Ich checke meine Inbox nur zweimal am Tag.&#8221; kann subtil gefährlich sein.</p>
<h3>Le Hack</h3>
<p>Das Dilemma ist klar: einerseits will ich mich nicht ständig um meine E-Mails kümmern müssen, damit ich mich auf die eigentliche Arbeit konzentrieren kann, andererseits sollte ich trotzdem immer einen Überblick darüber haben, was gerade in meiner Inbox los ist, auf dass ich auch morgen noch einen Job habe.<br />
Nun ist also wieslige Cheaterei gefragt. Und diese manifestiert sich in Panic&#8217;s fantastischer — wenn auch inzwischen etwas angestaubter — Anwendung <a href="http://www.panic.com/stattoo/" target="_blank">Stattoo</a>. Stattoo ist ein schmaler horizontaler Streifen auf dem Desktop, auf dem mehrere kleine Kapseln platziert werden können. Diese Kapseln können unterschiedliche Informationen beinhalten, zum Beispiel das Datum, RSS-Feeds oder eben Postfächer.<br />
Auf meinem Desktop tummelt sich während der Arbeitszeit eine einsame kleine Kapsel, die sich regelmäßig per IMAP in meinen Arbeits-Account einwählt und den Inhalt meiner Inbox anzeigt. Es gibt kein Geräusch, keine rote Markierung mit obskuren Zahlen, nur die letzten drei ungelesenen E-Mails. Wann immer ich einen Augenblick Zeit habe, werfe ich einen Blick auf Stattoo um zu sehen, ob es sich lohnt, in nächster Zeit Mail anzuwerfen.<br />
So besteht eine klare Trennung. Stattoo ist dazu da, um nach neuer Post zu suchen. Mail ist dazu da, wirklich mit den E-Mails zu arbeiten. Natürlich ist das nur ein psychologischer Trick, denn im Grunde mache ich nichts anderes, als Mail zu öffnen und meine E-Mails schlicht nicht zu verarbeiten, aber es fühlt sich trotzdem einfach besser an.</p>
<p>Ist sonst noch jemand dem Inbox Zero Hype erlegen? Was macht ihr, um mit euren E-Mails klarzukommen, euch weniger darum zu kümmern und trotzdem ein gutes Gewissen zu haben?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Basecamp und Newsfire: Crazy delicious</title>
		<link>http://damot.org/2009/03/29/basecamp-und-newsfire-crazy-delicious/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 08:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch eine Basecamp-Geschichte.
Ein sehr schönes Feature von Basecamp ist das Dashboard, auf dem die fünf letzten Aktionen aus kürzlich bearbeiteten Projekten angezeigt werden.
Mein Problem ist nun aber, dass wir zu jedem Zeitpunkt gut ein halbes Dutzend aktive Projekte haben, so dass sich immer wieder etwas ändert. Das führt dazu, dass jemand zum Beispiel eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch eine <a href="http://www.basecamphq.com/" target="_blank">Basecamp</a>-Geschichte.</p>
<p>Ein sehr schönes Feature von Basecamp ist das <a href="http://www.basecamphq.com/tour#dashboard" target="_blank">Dashboard</a>, auf dem die fünf letzten Aktionen aus kürzlich bearbeiteten Projekten angezeigt werden.<br />
Mein Problem ist nun aber, dass wir zu jedem Zeitpunkt gut ein halbes Dutzend aktive Projekte haben, so dass sich immer wieder etwas ändert. Das führt dazu, dass jemand zum Beispiel eine Nachricht in Projekt 1 schreibt, die für mich wahnsinnig wichtig wäre. Dann werden aber in zwei anderen Projekten To-dos abgehakt, so dass die Nachricht im Dashboard nach unten rutscht und damit aus den Augen, aus dem Sinn ist.</p>
<p>Szenenwechsel zu einem anderen Krisenherd: meine ewige Suche nach dem optimalen Newsreader.</p>
<p>Mit <a href="http://newsfirex.com/" target="_blank">Newsfire</a> verbindet mich eine intime Hassliebe. Newsfire ist überaus hübsch anzuschauen, von der Usability her aber gerade für Menschen mit vielen Feeds nur eingeschränkt gut zu gebrauchen.</p>
<p>Basecamp bietet nun diverse RSS-Feeds an. Zu jedem Projekt gibt es einen Feed, der die Änderungen in dem Projekt dokumentiert. Außerdem gibt es einen globalen Feed, der alle Änderungen in allen Projekten festhält.</p>
<p>Da kam mir der Gedanke, Newsfire allein dafür zu benutzen, den globalen Feed der Firma zu abonnieren und so automatisch über Änderungen in allen Projekten benachrichtigt zu werden. Die letzten paar Tage über funktioniert das auch ganz wunderbar.</p>
<p>Also, Basecamp + schlanker Feedreader = crazy delicious!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thunderbird, deine Suche ist kaputt.</title>
		<link>http://damot.org/2009/02/24/thunderbird-deine-suche-ist-kaputt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 20:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich meine Chefs gefragt, ob wir nicht einen Mac anschaffen könnten. Daraufhin baten sie mich, doch mal ein paar Argumente für mein Anliegen aufzulisten.
Während ich mir also meine Argumente zusammen suchte, fiel mir auf, wie unterschiedlich meine Kollegen und ich unsere E-Mail-Anwendungen eingerichtet haben.
Auf meinem MacBook läuft Mail. Mein Arbeits-Account [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich meine Chefs gefragt, ob wir nicht einen Mac anschaffen könnten. Daraufhin baten sie mich, doch mal ein paar Argumente für mein Anliegen aufzulisten.</p>
<p>Während ich mir also meine Argumente zusammen suchte, fiel mir auf, wie unterschiedlich meine Kollegen und ich unsere E-Mail-Anwendungen eingerichtet haben.</p>
<p>Auf meinem MacBook läuft Mail. Mein Arbeits-Account hat sechs Unterordner, wovon ich vier aktiv nutze und zwei automatisch durch das Verwenden mehrerer E-Mail-Clients zustande gekommen sind.</p>
<p>Wenn ich meinen Kollegen über die Schulter schaue, fällt es mir schwer, die Ordner überhaupt zu zählen. Zu jedem Projekt gibt es mindestens einen Ordner, manchmal dazu auch noch mehrere Unterordner. Wenn ich nach irgendwas frage, was in irgendeiner E-Mail in irgendeinem Projekt stehen sollte, kann ich erst einmal getrost eine Weile auf Antwort warten.</p>
<p>Wieso sollte sich ein Mensch das antun?</p>
<p>Da kehrten sie zurück, die Erinnerungen an den Tag, an dem ich mich entschloss, neben dem Linux-Desktop mein MacBook aufzubauen. Die Suche in Thunderbird, dem anscheinend einzigen wirklich brauchbaren freien E-Mail-Client, ist schlicht nicht zu gebrauchen.</p>
<p>Die Default-Suche in Thunderbird erlaubt es, nach Begriffen zu suchen. Dabei muss man sich erst entscheiden, ob man im Betreff, dem Mailinhalt etc. suchen will. Und ganz wichtig, man muss vorher den Ordner auswählen, in dem die Suche stattfinden soll. Man muss also vorher schon wissen, wo die E-Mail sein wird, die gefunden werden soll.</p>
<p>WTF?</p>
<p>Wenn ich in Mail einen Begriff in das Suchfeld eintippe, werden aus Prinzip erst einmal alle E-Mails in allen Postfächern durchsucht und ich kann die Suche bei Bedarf eingrenzen.</p>
<p>Vor ein paar Tagen wollte ich einen Blick auf die Betaversion von Postbox werfen, aber gleich der erste Test entwertete das Programm völlig. Es basiert auf Thunderbird. Die Suche wurde komplett übernommen und dann nur mit einem HUD aufgepeppt, in dem es noch mehr Suchfelder gibt, um eine E-Mail im aktuellen Ordner zu finden.</p>
<p>Gmail scheint den Bogen raus zu haben, Windows Mail angeblich ebenfalls. Aber dass ausgerechnet Thunderbird der Entwicklung so hinterher hinkt, ist schon traurig. Ebenso traurig wie das Schicksal jener armen Menschen, die so weiterhin gezwungen sind, ihre E-Mail in mindestens hundert Ordnern einzusortieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Under Pressure: Wenn dem Internet Explorer der Schweiß ausbricht</title>
		<link>http://damot.org/2008/05/30/under-pressure-wenn-dem-internet-explorer-der-schweis-ausbricht/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 04:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[It&#8217;s the terror of knowing
what this world is about
watching some good friends
screaming &#8220;Let me out!&#8221;
Oh Internet Explorer 6, lieber lieber Internet Explorer, wie tut es mir Leid, dich auf deine alten Tage noch so quälen zu müssen. Das hast du nun wirklich nicht verdient! Du solltest dich in Ruhe zurücklehnen und &#8220;Der Winzerkönig&#8221; gucken können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>It&#8217;s the terror of knowing<br />
what this world is about<br />
watching some good friends<br />
screaming &#8220;Let me out!&#8221;</p></blockquote>
<p>Oh Internet Explorer 6, lieber lieber Internet Explorer, wie tut es mir Leid, dich auf deine alten Tage noch so quälen zu müssen. Das hast du nun wirklich nicht verdient! Du solltest dich in Ruhe zurücklehnen und &#8220;Der Winzerkönig&#8221; gucken können, aber wir dreckigen Entwickler lassen dich ja einfach nicht in Frieden!<br />
Doch langsam! Worum geht es überhaupt?<br />
Also, wie bereits erwähnt, arbeite ich mit an der Tippspielplattform <a href="http://www.kicktipp.de/">kicktipp.de</a>. Genauer gesagt an der Möglichkeit, Tipprunden per <a href="http://www.kicktipp.de/info/profipaket/anleitung/javascript/integration">Javascript</a> in eigene Seiten einzubetten.<br />
Das funktioniert soweit ja auch ganz wunderbar, nur zeigte sich, dass die eingebetteten Elemente sich im Internet Explorer 6 seltsam verhielten. Sehr seltsam.<br />
So seltsam, dass eine Seite komplett geladen sein konnte. Alles da, wunderbar. Beim Wechsel auf eine andere Seite konnte immer noch alles wunderbar sein, gerne auch nach zehn weiteren Wechseln. Doch irgendwann würden plötzlich die eingebundenen Elemente verschwinden. Das konnte die Sprachwahl sein, die plötzlich nicht mehr da war. Oder das Menü. Oder der Inhalt. Oder eine Kombination aus diesen dreien.<br />
Nach langem Suchen stellte sich heraus, dass der einzige wirklich nennenswerte Unterschied zwischen unserem Test-Setup und dem Live-System ist, dass unsere lokalen Tests immer auf <a href="http://www.mortbay.org/jetty-6/">Jetty</a> liefen, während die Live-Server allesamt <a href="http://tomcat.apache.org/">Tomcats</a> sind.<br />
Und tatsächlich streckte der IE bei einer lokalen Tomcat-Installation auch alle Viere von sich.<br />
Lange Rede, kurzer Sinn, am Ende stellte sich heraus, dass auf allen Tomcats die Kompression der Inhalte eingeschaltet war. Und siehe da, ein <a href="http://support.microsoft.com/kb/312496">sogar lange bekannter Fehler</a> des Internet Explorer ist es, dass ihn angesichts komprimierter Inhalte schwere Schwindelgefühle überkommen. Armes Ding.<br />
Am Ende, nach knapp zwei Tagen der Suche, war des Rätsels Lösung, diese Zeile:</p>
<p><code>&lt;Connector [..] compression="on" [..] compressableMimeType="text/html,text/xml,text/css,<strong>text/javascript</strong>" /&gt;</code></p>
<p>umzuändern in diese Zeile</p>
<p><code>&lt;Connector [..] **compression="on"** [..] compressableMimeType="text/html,text/xml,text/css" /&gt;</code></p>
<blockquote><p>Um ba ba be<br />
Um ba ba be<br />
De day da<br />
Ee day da &#8211; that&#8217;s o.k.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiel und Spaß mit Charsets</title>
		<link>http://damot.org/2008/05/01/spiel-und-spas-mit-charsets/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 11:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit schon bietet Kicktipp eine Lösung an, mit der Kunden mit &#8220;Profirunden&#8221; ihre Tipprunde per Javascript in ihre Seite einbinden können. Mehr als ein einziges Script-Tag ist nicht nötig und schon erscheint die Tipprunde auf einer beliebigen Seite.
Nun melden Kunden, dass Sonderzeichen auf bestimmten Seiten nicht korrekt angezeigt würden. Während der Testphase war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit schon bietet <a href="http://www.kicktipp.de">Kicktipp</a> eine Lösung an, mit der Kunden mit &#8220;<a href="http://www.kicktipp.de/info/profipaket">Profirunden</a>&#8221; ihre Tipprunde per Javascript in ihre Seite einbinden können. Mehr als ein einziges Script-Tag ist nicht nötig und schon erscheint die Tipprunde auf einer beliebigen Seite.</p>
<p>Nun melden Kunden, dass Sonderzeichen auf bestimmten Seiten nicht korrekt angezeigt würden. Während der Testphase war das Problem nicht aufgetreten, doch nun zeigte sich uns der Kampf zwischen ISO und UTF mit all seinen unmenschlichen Folgen.</p>
<p>Das Setup war folgendes: Der Server liefert seinen Output generell in UTF-8. Auf Seiten des Kunden kann die Einbindung jedoch sowohl in ISO- als auch UTF-Seiten erfolgen. Auf Seiten, die in UTF-8 kodiert waren, war die Darstellung nun im Eimer. Es gab jedoch eine Stelle im Code, an der sämtlicher Output generell in ISO umgewandelt wurde. Dieser Code musste nun leider seinen Hut nehmen.</p>
<p>Jetzt wurde zwar der Content in UTF-Seiten und ISO-Seite vernünftig angezeigt, jedoch konnten nun Formulare, die von ISO-Seiten aus abgeschickt wurden, nicht richtig interpretiert werden. Hier hilft das schöne Formularattribut &#8220;<a href="http://de.selfhtml.org/html/formulare/definieren.htm#zeichenkodierung">accept-charset</a>&#8221; weiter.  Diesem gibt man als Wert einen Zeichensatz mit, werden die Daten in diesem Zeichensatz verschickt, egal wie die Seite selber kodiert ist.<br />
<code></p>
<form action="xyz" method="POST" accept-charset="utf-8"></form>
<p></code><br />
Doch ach, der IE! IE6 spielt das Spiel leider nicht mit. Doch hierfür gibt es einen neckischen Workaround. Einige Browser unterstützen die Funktion, ein Formularfeld namens &#8220;<a href="http://michi.knallgrau.at/blog/stories/3643754/">_charset_</a>&#8221; mit dem verwendeten Zeichensatz zu füllen. Wir haben also allen Formularen ein Hidden-Feld mitgegeben, das das Attribut name=&#8221;charset&#8221; hat. Und wenn dann der Server sieht, dass ihm der IE6 Formulardaten im _charset_ ISO geschickt hat, wandelt er sie vorher schnell in UTF um.<br />
<code></p>
<input type="hidden" name="_charset_" value="" />
</code><br />
Ganz einfach, was? Hat auch nur 6 Stunden gedauert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die NewsGator-Familie und NetNewsWire</title>
		<link>http://damot.org/2008/02/02/die-newsgator-familie-und-netnewswire/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 04:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.damot.org/2008/02/die-newsgator-familie-und-netnewswire/</guid>
		<description><![CDATA[Vater, ich habe gesündigt. Nach endlosem Hin und Her habe ich nun endgültig Google Reader den Rücken gekehrt.
Nein, an Google Reader selbst ist nichts Schlechtes dran. Es ist immer noch der beste webbasierte Newsreader da draußen. Leicht zu bedienen, performant, mächtig.
Aber mal im Ernst, es ist ein so viel angenehmeres Gefühl, einen Desktop-Newsreader zu benutzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vater, ich habe gesündigt. Nach endlosem Hin und Her habe ich nun endgültig <a href="http://reader.google.com">Google Reader</a> den Rücken gekehrt.<br />
Nein, an Google Reader selbst ist nichts Schlechtes dran. Es ist immer noch der beste webbasierte Newsreader da draußen. Leicht zu bedienen, performant, mächtig.<br />
Aber mal im Ernst, es ist ein so viel angenehmeres Gefühl, einen Desktop-Newsreader zu benutzen, mit einer vertrauten Optik, mit mehr Features und mit all den Finessen und dem optischen Schnickschnack, den moderne Betriebssysteme nun mal ermöglich.<br />
Was nun leider bis zum heutigen Tag immer noch fehlt ist ein Newsreader, der seine Feeds mit Google Reader synchronisieren kann. Denn so ist man entweder gezwungen, auch am Desktop Google Reader einzusetzen oder man muss seine Feedreader auf mehreren Maschinen immer aktuell halten.<br />
Hier kommt nun das NewsGator/NetNewsWire-Doppel ins Spiel.<br />
<a href="http://www.newsgator.com/Individuals/NetNewsWire/">NetNewsWire</a> ist ein mächtiger und eingängiger Newsreader für den Mac und seit der neuesten Version obendrein kostenlos. Die Darstellung ist sauber, Nachrichten können in verschiedenen Skins dargestellt werden und darüber hinaus stehen Statistiken über die Aktualität und Benutzung der abonnierten Feeds zur Verfügung.<br />
Als wäre das an sich noch nicht genug, kann man seine Feeds aus NetNewsWire mit einem ebenfalls kostenlosen NewsGator-Account synchronisieren. Wenn man sich nun in <a href="http://www.newsgator.com/Individuals/NewsGatorOnline/Default.aspx">NewsGator Online</a> einwählt, sind all die Items, die man eben noch am Desktop gelesen hatte, auch hier bereits gelesen und umgekehrt.<br />
NewsGator Online selbst ist ein vergleichsweise simpler Reader. Die Optik ist sauber und übersichtlich, allerdings wirkt das gesamte Tool nicht ganz so durchdacht wie Google Reader. Es erweckt eher den Eindruck, als habe man einen Desktop-Newsreader online umsetzen wollen, anstatt einen wirklich guten Online-Reader zu entwickeln.<br />
Umso mehr weiß dafür NewsGator Mobile zu überzeugen, welches insbesondere für iPhone und iPod Touch gedacht ist. NewsGator Mobile wirkt im Vergleich mit der mobilen Variante von Google Reader wiederum sehr zu überzeugen. Insbesondere ist die Navigation simpel und eingängig, während bei Google noch seltsame Einbahnstraßen existieren.<br />
Das zentrale Feature ist jedoch bei allen drei Anwendungen die Synchronisation der Feeds, so dass zu Hause, bei der Arbeit und unterwegs alle Feedreader auf dem gleichen Stand sind.<br />
PS: Und wer dieses andere Betriebssystem benutzt, kann sich stattdessen an <a href="http://www.newsgator.com/Individuals/FeedDemon/Default.aspx">FeedDemon</a> wenden.</p>
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		<title>Stack-Dekoration</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 15:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag bei TUAW gefunden: Stack-Drawer.
Hübsch anzuschauende Icons sind das, die — einmal in einen Stack gelegt sowie notfalls mit etwas Sortierungs-Feenstaub bestreut — im Vordergrund hängen und den Stack leichter identifizierbar machen.
Der Übersichtlichkeit hilft das enorm auf die Sprünge, insbesondere wenn das Dock randvoll ist mit allen nur erdenklichen Stacks.
Unschön finde ich jedoch, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag bei <a href="http://www.tuaw.com/2007/11/13/improve-your-stacks-with-some-drawers/">TUAW</a> gefunden: <a href="http://t.ecksdee.org/post/19001860">Stack-Drawer</a>.<br />
Hübsch anzuschauende Icons sind das, die — einmal in einen Stack gelegt sowie notfalls mit etwas Sortierungs-Feenstaub bestreut — im Vordergrund hängen und den Stack leichter identifizierbar machen.<br />
Der Übersichtlichkeit hilft das enorm auf die Sprünge, insbesondere wenn das Dock randvoll ist mit allen nur erdenklichen Stacks.<br />
Unschön finde ich jedoch, dass die Icons natürlich nun als Datei mit im Stack hängen. Sie nehmen einen Platz weg und sitzen im Fächer ganz unten. Schön wäre ja, wenn Apple die Idee aufnähme und eine schnörkellose Variante in eines der nächsten Updates einbaute.<br />
Man wird ja noch träumen dürfen.</p>
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