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	<title>damot.org &#187; Reviews</title>
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	<description>tales of arts &#38; crafts by Marc-Oliver Teschke</description>
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		<title>Review: Cloverfield</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 06:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erinnert ihr euch? Irgendwo, in Parks, auf Messen, irgendwo stehen immer diese Rides. Kleine Kabinen, in die zwanzig, dreißig Menschen gepfercht werden. Die Kabine wackelt in alle Richtungen, während auf einem großen Bildschirm eine lachhaft dünne Story als Ausrede dafür dient, den Passagieren einen abenteuerlichen Flug zu simulieren. Machen wir es kurz. Die Charaktere in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert ihr euch? Irgendwo, in Parks, auf Messen, irgendwo stehen immer diese Rides. Kleine Kabinen, in die zwanzig, dreißig Menschen gepfercht werden. Die Kabine wackelt in alle Richtungen, während auf einem großen Bildschirm eine lachhaft dünne Story als Ausrede dafür dient, den Passagieren einen abenteuerlichen Flug zu simulieren.<br />
Machen wir es kurz. Die Charaktere in Cloverfield haben so viel Tiefgang wie eine Untertasse. Die Story lässt sich herunterbrechen auf &#8220;Die müssen da hin um die eine zu retten&#8221;, ohne dabei großartige Storyelemente auszulassen. Außerdem sorgt die konsequente Shaky Cam dafür, dass sich bereits nach ein paar Minuten ein bleibendes Gefühl der Übelkeit einstellt.<br />
Aber all das ist am Ende scheißegal. Es gibt so unheimlich viele kleine Ungereimtheiten, die den Film objektiv betrachtet absurd machen würden. Wäre da nicht der Umstand, dass wir verdammt noch mal live dabei sind, während ein gigantisches Monster New York verwüstet. Gerade durch dieses Gefühl des Unwohlseins verstärkt sich sogar die Bedrückung, das Gefühl der Panik. Wir wollen da weg, wollen, dass es aufhört. Und gleichzeitig könnte das Grauen ewig weitergehen.<br />
Dann ist da das Monster, erst ein flüchtiger Schemen, der in der Ferne und doch bedrohlich nah durch die Straßen Manhattans zieht und wilde, mörderische Parasiten von sich abschüttelt, später ein monumentaler Bote des Todes, aus der Nähe wie aus der Ferne nie richtig zu definieren. Wir sehen seinen Leib und können es doch nicht beschreiben. Es ist nicht einfach nur &#8220;eine riesige Echse&#8221;, es ist ein echtes Monster, grausam und undefinierbar.<br />
In dem Moment, als der Film endete, war da dieses Gefühl, zwei, drei Stunden durchlebt zu haben. Es war rund eine Stunde. Da war dieses Gefühl der Niedergeschlagenheit ob der gewaltigen Zerstörung und die Trauer über das kleine Leid der einzelnen Menschen.<br />
Cloverfield bietet keine Story, keine geschliffenen Charaktere. Cloverfield bietet einen Ride, und zwar einen verdammt heftigen!</p>
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		<title>Was einst als ein &#8220;The Mountain Goats&#8221; Mammut-Post geplant war in Ehren ihres Albums &#8220;Heretic Pride&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 03:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wann immer ich eine neue Platte erstehe, habe ich ein kleines Ritual. Ich nehme mir das Stündchen Zeit, das Album in einem Zug durchzuhören. Jeder Song wird mit seinen iTunes-Sternchen versehen und bekommt im besten Fall einen Haken um anzudeuten, dass ich ihn am Schluss in eine Playlist namens &#8220;Alles was ich hören mag&#8221; ziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann immer ich eine neue Platte erstehe, habe ich ein kleines Ritual. Ich nehme mir das Stündchen Zeit, das Album in einem Zug durchzuhören. Jeder Song wird mit seinen iTunes-Sternchen versehen und bekommt im besten Fall einen Haken um anzudeuten, dass ich ihn am Schluss in eine Playlist namens &#8220;Alles was ich hören mag&#8221; ziehen werde. In der Regel sind das so drei, vier Songs, im schlimmsten Fall auch gar keiner.<br />
Seit ich durch die <a href="http://www.themerlinshow.com/ep/011-interview-peter-hughes">Merlin</a> <a href="http://www.themerlinshow.com/ep/015-interview-peter-hughes-part-2">Show</a> vor einiger Zeit auf die <a href="http://www.mountain-goats.com/">Mountain Goats</a> aufmerksam wurde, gibt es ein dramatisches Ungleichgewicht in meiner iTunes Library. Die Goats dominieren &#8220;Alles was ich hören mag&#8221; streckenweise massiv.<br />
&#8220;<a href="http://www.4ad.com/releases/heretic-pride-1/">Heretic Pride</a>&#8221; stellt in dieser Hinsicht den absoluten Super-GAU dar. Das Album enthält 14 Songs. Fünfzig Minuten nachdem ich Play gedrückt habe, enthält die Playlist dreizehn Häkchen.<br />
&#8220;Heretic Pride&#8221; ist durch und durch gut. Der Gedanke an eine Goats-Platte mit bedeutend mehr Instrumenten als einer Gitarre und einem Bass, insbesondere Drums, mag im ersten Moment gewöhnungsbedürftig sein, doch es funktioniert. Waren einige der frühen &#8220;John steht mit der Gitarre vor nem Recorder und spielt&#8221; doch etwas eintönig, klingt hier kaum ein Lied wie das andere. Endlich zeigen die Goats wirklich mal, was sie alles können.<br />
Was sich jedoch wie ein roter Faden durch das ganze Album zieht und ja nun mal das Herz der Goats ausmacht ist John Darnielle mit seinen teils kryptischen aber immer genialen Lyrics und seiner gewöhnungsbedürftigen aber irgendwie schönen Stimme.<br />
Das Album enthält im Gegensatz zu &#8220;Tallahassee&#8221; oder &#8220;The Sunset Tree&#8221; keine Kracher vom Schlage eines &#8220;No Children&#8221; oder &#8220;This Year&#8221;, dafür sind diesmal alle Songs von der Hörbarkeit ungefähr gleichauf, was einfach nur angenehm ist.<br />
Das Warten auf &#8220;Heretic Pride&#8221; hat sich mehr als gelohnt. Kaufen! Verdammt noch mal, kaufen!</p>
<p><em>Videos!</em><br />
Zuerst das Video zum ersten Track auf dem neuen Album, &#8220;Sax Rohmer #1&#8243;. Und im Anschluss mein All-Time-Favorite, eine Live-Aufzeichnung von &#8220;No Children&#8221;.</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rUbFljMLIY8&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rUbFljMLIY8&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JPy_fiv3sAw&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/JPy_fiv3sAw&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		<title>Review: Der Klang des Herzens</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 05:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Musik geht vor.&#8221; Diesen Satz sagt Rockmusiker Louis zu Evan, einem kleinen, Gitarre spielenden Jungen, den er in New York trifft. Zu diesem Zeitpunkt weiß keiner von beiden, dass sie Vater und Sohn sind, der Zuschauer hingegen schon seit langer, langer Zeit. Louis&#8217; Satz fasst den Film &#8220;Der Klang des Herzens&#8221; (&#8220;August Rush&#8221;) vorzüglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Musik geht vor.&#8221; Diesen Satz sagt Rockmusiker Louis zu Evan, einem kleinen, Gitarre spielenden Jungen, den er in New York trifft. Zu diesem Zeitpunkt weiß keiner von beiden, dass sie Vater und Sohn sind, der Zuschauer hingegen schon seit langer, langer Zeit.<br />
Louis&#8217; Satz fasst den Film &#8220;Der Klang des Herzens&#8221; (&#8220;August Rush&#8221;) vorzüglich zusammen. Dem geneigten Zuschauer erzählt der Film die Geschichte der Musiker Louis und Lyla, die sich Mitte der Neunziger an einem einzigen Abend gefunden und verliebt haben. Doch das Unglück nimmt seinen Lauf. Lyla hat einen strengen Vater, dem ihre Karriere über alles geht. Und nun hat Lyla auch ein Kind in ihrem Leib. Lyla und Louis werden getrennt, es kommt zu einem Unfall, Lylas Vater gibt ihren Sohn ohne ihr Wissen zur Adoption frei.<br />
Elf Jahre später büxt der junge Evan aus dem Waisenhaus aus, um &#8220;der Musik zu folgen&#8221;. Sein ganzes Leben lang hört er überall um ihn herum Musik und ist davon überzeugt seine Eltern finden zu können, wenn er der Musik nur folgte. So gelangt Evan nach New York, wo er in die fänge von Robin Williams gerät, der den abgehalfterten Musiker &#8220;Wizard&#8221; mimt. Bei Wizard entdeckt Evan sein natürliches Talent, quasi aus dem Nichts heraus alles zu beherrschen, was mit Tönen zu tun hat, sei es Gitarre, Klavier, Orgel oder Notenpapier.<br />
Abkürzung!<br />
Wizard ist ein Fiesling, Evan läuft weg, Evan wird als Wunderkind entdeckt, Evan darf seine eigene Rhapsodie im Central Park aufführen, Evans Eltern haben sich irgendwann in der Mitte des Filmes von ihren jeweiligen Leben losgesagt, um sich selbst, den jeweils anderen und Evan zu finden, Musik, Zusammenkunft und Abspann.<br />
Kommen wir zum Wesentlichen. Die Story des Films ist schlimm. Einfach schlimm. Die Haare, an denen die Story herbeigezogen wurde, müssen unendlich lang gewesen sein. Oder raspelkurz, was auch immer die negative Variante ist. Alles wirkt dermaßen gekünstelt und gestellt und gewollt, dass es keinen Spaß mehr macht. Die Dialoge sind von so absurder Dämlichkeit, dass man die Autoren am liebsten prügeln und den Schauspielern ein Eis kaufen will, weil sie diesen Mist vortragen mussten.<br />
Weiter oben schrieb ich, dass Robin Williams &#8220;Wizard&#8221; mimt. Das ist richtig, er mimt ihn, denn bei Gott, Peer Augustinski hat zwar rein vom Klang her eine sehr ähnliche Stimme, aber auch hier liefert er nur zwei Stimmungslagen ab, den normalen Robin Williams und den wütenden/lustigen/seltsamen Robin Williams, der klingt als habe Augustinski eine Pfeife im Mund.<br />
Positiv überraschen kann hingegen Freddie Highmore, der für einen jugendlichen Hauptdarsteller überraschend sympathisch rüberkommt. Das liegt zum Teil aber auch daran, dass seine Rolle zum keinem Zeitpunkt altklug oder sonstwie überzogen angelegt ist. Dieser Junge hat eine Mission und dieser Junge hat eine Passion. Er verkörpert den Spaß an der Musik mit Leib und Seele und das kommuniziert er vorbehaltlos gut.<br />
&#8220;Die Musik geht vor.&#8221; Und wie! Mark Mancina hat einen wunderschönen Score geschaffen, der es schafft, dem Zuschauer die Kraft zu geben, zwanzig Minuten belanglosen Dialoges zu überstehen, nur um von mitreißendem Gitarrenspiel, unaufdringlichem Rock oder der grandiosen Rhapsodie aus dem Finale belohnt zu werden.<br />
Allein die Musik schafft es, diesen ansonsten rührseligen und peinlich gekünstelten Streifen aus seiner selbst ausgehobenen Grube zu zerren und ihn zu einem Erlebnis zu machen, von dem ich gerne behaupte froh zu sein, es nicht verpasst zu haben.</p>
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		<title>Review: Elizabeth &#8211; Das Goldene Zeitalter</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 10:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit allzu negativen Erwartungen in einen Film hinein zu gehen kann oftmals hilfreich sein. Mehrere negative Rezensionen hatten mich auf das Schlimmste vorbereitet, doch all dies war umsonst. &#8220;Elizabeth &#8211; Die Rückkehr des Königs&#8221; enthält rückblickend betrachtet weitaus weniger Story, als man beim Zuschauen vermuten mag. Ein kleines Dreieck mit Clive Owen und einer Dienerin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit allzu negativen Erwartungen in einen Film hinein zu gehen kann oftmals hilfreich sein. Mehrere negative Rezensionen hatten mich auf das Schlimmste vorbereitet, doch all dies war umsonst.<br />
&#8220;Elizabeth &#8211; Die Rückkehr des Königs&#8221; enthält rückblickend betrachtet weitaus weniger Story, als man beim Zuschauen vermuten mag. Ein kleines Dreieck mit Clive Owen und einer Dienerin, Mary Queen of Scots muss sterben und die Spanier greifen an. Mehr passiert im Grunde gar nicht. Und doch sind die zwei Stunden Laufzeit gut gefüllt.<br />
Gut, die wichtigste Frage ist eh leicht beantwortet, stellt man die Blanchett vor eine Kamera, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Schauspielerisch ist der Film in allen belangen grundsolide bis ausgezeichnet.<br />
Die Musik ist streckenweise sehr gut, ansonsten zumindest nicht störend. Leider spielt meist in jeder Szene eine komplett andere Melodie, es gibt kein irgendwie identifizierbares Thema, so dass im Nachhinein nichts hängen bleibt. Interessant auch, dass nur wenige Szenen ganz ohne Musik auskommen.<br />
Die wenigen offensichtlichen Effektszenen sind sehr gut inszeniert, insbesondere die Seeschlacht im Finale hätte ob ihrer Opulenz durchaus ausführlicher sein können.<br />
Schade ist, dass das Drehbuch seinen Akteuren sehr viel Exposition in den Mund legt. Insbesondere zu Anfang pflegt man auf Spanischer Seite immer wieder im Detail zu erläutern, dass gerade die Armada gebaut wird, dass sie Elizabeth nicht mögen und, ach, dass Liebe, Freundschaft und der Geist der Weihnacht Humbug sind. Okay, nicht ganz, aber nah dran.<br />
Prinzipiell könnte man sich also zurücklehnen und die zwei Stunden klaglos über sich ergehen lassen, hätte Regisseur Shekar Kapur diesmal nicht besonders tief in die Spielzeugkiste gegriffen. Wie bereits im ersten Teil ergeht er sich in sinnfrei seltsamen Einstellungen. Die Szene komplett aus dem Fokus drehen? Kein Problem! Die Kamera hinter einem Gitter, oder besser noch hinter einer Säule verstecken, so dass gerade noch der Kopf der gezeigten Figur zu erahnen ist? Liebend gern! Das ist zwar an sich immer mal wieder eine nette Idee, nur passen diese fast voyeuristischen Einstellungen absolut nicht zum ansonsten so grandios und makellos inszenierten Bild des Filmes.<br />
Und dann der Schluss! Ganz am Boden der Kiste muss Kapur eine besonders dicke Pathos-Keule gefunden haben, und bei Gott, er weiß sie einzusetzen. Auch &#8220;Elizabeth und der letzte Kreuzzug&#8221; hat nun endlich eine dieser bewährten Braveheart-Ansprachen, auch wenn die Inszenierung sowie Blanchett in ihrer Art eher an Aragorn vor dem Schwarzen Tor erinnern. Die Sequenz, in der Elizabeth den Untergang der Spanischen Armada betrachtet, während der Spanische König vor einer erlöschenden Kerze betet, Elizabeths Gewand im Wind weht und die Gischt meterhoch empor schießt, während Chöre das Mark erschüttern lassen, ist dermaßen cheesy, dass es problemlos wehtut.<br />
Doch was will man machen? Die Ränkeschmiede zu Hofe, die man den ganzen Film über beobachten durfte, die Leidenschaften und das Leid, entschuldigen gerade noch so für das überbordende Finale.<br />
&#8220;Elizabeth &#8211; Das Imperium schlägt zurück&#8221; weiß positiv zu überraschen und ist schlussendlich durchaus sehenswert, auch wenn mit etwas Bodenständigkeit und etwas weniger zwanghaft kunstvoller Kameraarbeit viel mehr möglich gewesen wäre.</p>
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		<title>Review: The Golden Compass, A Major Motion Picture</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 20:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist nie eine gute Ausgangssituation für den Besuch einer Romanverfilmung, wenn man die Vorlage mit voller Begeisterung gelesen hat. Der Film muss fast zwangsläufig versagen. Ich kenne genug Mitmenschen, die den “Herrn der Ringe” als Buch verehren, die Filme jedoch schlecht finden, ja wenn es sein muss gar verachten, während ich den Büchern eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nie eine gute Ausgangssituation für den Besuch einer Romanverfilmung, wenn man die Vorlage mit voller Begeisterung gelesen hat. Der Film <em>muss</em> fast zwangsläufig versagen. Ich kenne genug Mitmenschen, die den “Herrn der Ringe” als Buch verehren, die Filme jedoch schlecht finden, ja wenn es sein muss gar verachten, während ich den Büchern eher zwiespältig gegenüber stand und die Filme dafür umso mehr genießen konnte.<br />
Die Verfilmung von Philip Pullmans “Der Goldene Kompass” ermöglicht auch mir endlich ein angemessenes Maß an Literatursnobismus. Um es gleich vorweg zu nehmen, es wird in den folgenden Zeilen kaum noch ein positives Wort über den Film fallen. Seit “Matrix Reloaded” hat es kein Film mehr geschafft, all die Erwartungen, die ich in ihn gesetzt hatte, in den Dreck zu treten und sein übelriechendes Geschäft darauf zu verrichten.<br />
Schnell zu den positiven Aspekten des Filmes. Die Umsetzung der Parallelwelt, die Pullman erschaffen hat, ist geradezu perfekt. Die Computeranimationen, insbesondere die Unmengen an Dämonen, sind durchweg gut gelungen. Sämtliche Szenen, die auch nur entfernt mit Eisbären zu tun haben, sind sowohl technisch als auch erzählerisch ohne jeden Tadel.<br />
Die Schauspieler sind allesamt gut gecastet, insbesondere die bereits mehrfach gelobte Nicole Kidman soll auch hier nicht zu kurz kommen, liefert sie mit ihrer Mrs. Coulter doch die vielschichtigste Darstellung in diesem Film ab.<br />
Auch die Musik geht voll in Ordnung. Leider reicht es auch zu nicht mehr, denn Alexandre Desplat schafft es leider nicht, mehr als eine müde Mischung aus “Herr der Ringe” und “A.I.” anzumischen, was zwar durch die Kombination aus Fantasy und “Kind auf einer Selbstfindungsreise” durchaus stimmig ist, jedoch vermag er keine bleibenden Akzente zu setzen.<br />
Es wäre auch ein Kunststück gewesen, wenn die Musik es geschafft hätte, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, denn bei all der Hektik bleibt sowieso keine Zeit, dass irgendetwas hängen bleiben könnte. Rastlos prescht die Handlung vor, von einem Ort zum nächsten, fertigt Kapitel um Kapitel des Romanes ab, wie es sonst nur “Harry Potter”-Verfilmungen vermögen. Und damit die 400 Romanseiten auch bitte auf 120 Skriptseiten passen, steckt in jeder Dialogzeile so viel Exposition, dass sich einem der Magen umdrehen will.</p>
<p>WARNING — HERE BE SPOILERS!<br />
Es war noch weitgehend unproblematisch, dass die Handlung stellenweise arg entwirrt wurde, damit die Geschichte nur von A nach B nach C  verläuft und nicht von A nach B nach A nach C. Geschenkt.<br />
Dass das Magisterium von einer kirchlichen Organisation zu “drei alte Männer, unter ihnen Saruman, die die Welt beherrschen mit ihrer Organisation, in der jederman Nazi-Uniformen tragen muss” mutiert ist, die so klischeehaft böse ist, dass ihnen nur noch wahnsinniges Gelächter fehlte? Geschenkt.<br />
Dass Lord Asriel von “unfreundlicher Mann, der Gott töten will” zu “kühner Recke, der das böse Magisterium bezwingen will” gewandelt wurde, und weiterhin Stanislaus Grumman nicht weiter erwähnt wurde, wodurch die Grundlage für Will im nächsten Buch fehlt? Mit viel Würgen gerade noch so geschenkt.<br />
Aber JESUS! Ich hatte es für einen Scherz, ein Gerücht, übles Gewäsch armer Irrer gehalten, als ich las wie der Film angeblich enden sollte. Wie könnten sie den brillianten Cliffhanger des Buches über Bord werfen? Asriel tötet Roger, öffnet das Portal in eine andere Welt, verschwindet und Lyra folgt ihm. Ende. So einfach könnte es sein.<br />
So endet der Film: Lyra liegt neben Roger, an Eisbär Iorek angekuschelt auf Lee Scoresbys Ballon. Sie hält einen kleinen Dialog darüber, wie sie Asriel finden werden, wie sie hinter das Geheimnis des Staubs kommen werden. Sie, Roger, Iorek, Lee und Serafina Pekkala. Und dann? Dann schwebt das Luftschiff an der Kamera vorbei in den Sonnenuntergang. Fade out. Abspann.<br />
Sogar im Trailer war explizit eine Szene zu sehen, in der Lord Asriel ins Polarlicht getaucht und von Wind umweht ist, gerade so als habe er das Portal geöffnet. Doch ach, wen kümmert das schon?<br />
Roger wird im zweiten Teil nicht sterben. Mehr noch, ich bin mir todsicher, dass vielmehr Will komplett aus der Geschichte gestrichen wird, Asriel das Portal irgendwie anders öffnet und Roger der Träger des Messers sein wird. Das Skript schreibt sich quasi von selbst und jede Zeile schmerzt.<br />
UND SO FINDEN DIE SPOILER EIN ENDE</p>
<p>Kurz und schmerzlos, Finger weg von dem Film! Lest das Buch, Leute! Von mir aus leiht den Film auf DVD oder saugt ihn oder was auch immer, aber spart euch das Geld. Mit etwas Glück wird dann der zweite Teil gar nicht erst Realität werden!</p>
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		<title>Die Executive Summary Buchrezension: Philip Pullman — The Subtle Knife</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 03:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[“The Subtle Knife” beschreibt in mehreren miteinander verknüpften Handlungssträngen die Geschichte diverser Charaktere des Vorgängers, sowie Will, einem Jungen aus unserer Welt. Im Laufe des Romans werden die Weichen für das Finale im kommenden Buch gestellt und die Bedeutung von Lyra und Will für das Schicksal der Menschheit wird angedeutet. Der Nachfolger von “The Golden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“The Subtle Knife” beschreibt in mehreren miteinander verknüpften Handlungssträngen die Geschichte diverser Charaktere des Vorgängers, sowie Will, einem Jungen aus unserer Welt. Im Laufe des Romans werden die Weichen für das Finale im kommenden Buch gestellt und die Bedeutung von Lyra und Will für das Schicksal der Menschheit wird angedeutet.<br />
Der Nachfolger von “The Golden Compass” reicht bei Weitem nicht an seinen Vorgänger heran. Im Grunde stellt der ganze Roman mit der Einführung von Will als männlichem Hauptcharakter neben Lyra, sowie dem Aufstellen der sich bekriegenden Mächte, einfach nur das Setup für den dritten Teil der Reihe dar. Im Gegensatz zum ersten Buch gibt es kein groß angelegtes Ziel am Ende des Buches, das es zu erreichen gilt, sondern nur kleine Etappen, die im Laufe der Geschichte abgearbeitet werden.<br />
Meine größte Befürchtung nach dem Lesen dieses Buches ist jedoch, dass der dritte Band dem nun geschaffenen Szenario nicht gerecht wird, denn die Messlatte liegt in wahrlich luftigen Höhen.<br />
Außerdem hoffe ich nun sehr, dass die Verfilmung von “The Golden Compass” an den Kinokassen untergeht, da die Thematiken des zweiten und dritten Buches garantiert nur brutal beschnitten den Weg auf die Leinwand finden könnten.<br />
Das klingt zwar alles über-kritisch, aber trotz allem ist “The Subtle Knife” ein spannendes Buch, das sich gut liest und nie langweilt. Außerdem weiß es die Spannung für den dritten Teil gekonnt aufzubauen, so dass ich nun dem Moment wirklich entgegen sehe, in dem Pullman entweder einen Volltreffer landet, oder spektakulär am Ziel vorbei schießt.</p>
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		<title>Die Executive Summary Buchrezension</title>
		<link>http://damot.org/2007/09/29/die-executive-summary-buchrezension-5/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 07:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[heute: Philip Pullman &#8211; The Golden Compass Denke an Potter, nur ungleich raffinierter. Denke an Potter, nur ungleich faszinierender. Denke an Potter, nur ungleich härter. Nur wenn der Film diesen Winter an den Kassen floppt, werden sich wieder alle nach Potter sehnen. LESEN! (Potentiell) ANGUCKEN!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>heute: Philip Pullman &#8211; The Golden Compass</p>
<p>Denke an Potter, nur ungleich raffinierter.<br />
Denke an Potter, nur ungleich faszinierender.<br />
Denke an Potter, nur ungleich härter.<br />
Nur wenn der Film diesen Winter an den Kassen floppt, werden sich wieder alle nach Potter sehnen.</p>
<p>LESEN! (Potentiell) ANGUCKEN!</p>
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		<title>Die Executive-Summary-Buchrezension</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 06:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neil Fiore — The Now Habit Wirklich faszinierend ist doch immer dieser Moment, in dem einem so richtig klar wird, dass in diesen Büchern nichts steht, was man nicht schon weiß. Es fehlte nur immer jemand, der all diese Wahrheiten ausspricht. Außerdem: Yay, nieder mit der Prokrastination!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neil Fiore — <em>The Now Habit</em></p>
<p>Wirklich faszinierend ist doch immer dieser Moment, in dem einem so richtig klar wird, dass in diesen Büchern nichts steht, was man nicht schon weiß. Es fehlte nur immer jemand, der all diese Wahrheiten ausspricht.<br />
Außerdem: Yay, nieder mit der Prokrastination!</p>
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		<title>Die kleine Frau im Telefon</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 06:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es folgt ein Lobgesang auf ein Produkt der Deutschen Telekom. Hat man ja auch nicht allzu oft. Nachdem vor Kurzem mein Motorola Razr angefangen hat, die Aufnahme und das Halten von Elektrizität zu verweigern, musste ein neues Telefon her. Da stach mir das Nokia 6288 mit NaviGate ins Auge. Und da es auch schon wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es folgt ein Lobgesang auf ein Produkt der Deutschen Telekom. Hat man ja auch nicht allzu oft.<br />
Nachdem vor Kurzem mein Motorola Razr angefangen hat, die Aufnahme und das Halten von Elektrizität zu verweigern, musste ein neues Telefon her. Da stach mir das <a href="http://www.nokia.de/de/mobiltelefone/modelluebersicht/6288/startseite/226386.html">Nokia 6288</a> mit NaviGate ins Auge. Und da es auch schon wieder Zeit war, den Vertrag zu verlängern, griff ich beherzt zu. Denn erst einmal lockte mich die Vorstellung, ein Navigationsgerät zu besitzen. Hinzu kam, dass auch ich inzwischen die Erkenntnis gewonnen hatte, dass den Interface-Designern bei Motorola mindestens eine Gehirnhälfte abhanden gekommen sein muss, denn solch ein unbrauchbares, verworrenes und schlicht hässliches User-Interface kann kein gesunder Mensch entwickeln.</p>
<p>Nun, ich muss sagen, ich bin begeistert. Zwar fühlt sich das Gerät von der Verarbeitung her relativ billig an, dafür sieht es hübsch aus und die Menüführung ist — wenn auch nicht perfekt — zumindest logisch nachvollziehbar und verständlich.<br />
Und während das separate GPS-Modul fröhlich auf dem Armaturenbrett herum blinkt, lotst <a href="http://www.t-mobile.de/navigate/0,12453,17918-_,00.html">die kleine Frau im Telefon</a> mich mit unaufgeregter Stimme gekonnt über Feld und Flur, nahezu punktgenau auf so ziemlich jedes Ziel.<br />
Gelegentliche Ungenauigkeiten kommen auch vor, so hätte sie mich gestern um ein Haar genau am Düsseldorfer OBI vorbei gelenkt, aber dafür ermöglichte sie mir vorige Woche noch eine Punktlandung vor dem Haus meines Vaters und führte und am darauf folgenden Tag zu einem guten Dutzend Adressen in Düsseldorf.<br />
Was die laufenden Kosten angeht, so ist es sicherlich schlauer, sich direkt ein echtes Navigationsgerät zuzulegen, wenn man täglich oder gar noch öfter auf das Gerät angewiesen ist. Doch wer nur gelegentlich mal orientierungslos ist, macht mit dem Teil eigentlich nichts falsch.</p>
<p>Oh, und ich kann endlich wieder Zeilenumbrüche in SMS machen. Warum das bei dem Razr nicht funktionieren wollte, will mir bis heute nicht in den Kopf.</p>
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		<title>Die Executive-Summary-Buchrezension</title>
		<link>http://damot.org/2007/08/17/die-executive-summary-buchrezension-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 04:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[heute: Paulo Coelho — Der Fünfte Berg Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>heute: Paulo Coelho — <em>Der Fünfte Berg</em></p>
<p>Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Heiden sind böse  Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Wenn es dir richtig dreckig geht, hat Gott eine Bestimmung für dich Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott Gott</p>
<p>Außerdem: Schaut mal, ein Hirte auf dem Weg zu den Pyramiden! *zwinker zwinker* Obacht, jetzt erwähne ich noch das Handbuch des Kriegers des Lichts. In der nächsten Edition könnte er ja noch Fußnoten hinzufügen, die auf die Coelho-Bibliographie auf der letzten Seite verweisen.</p>
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