“Was war das?” Mit wackligen Knien raffte Tanya sich auf, stützte sich an einer Kiste ab und blickte sich nach Thomas und Ismael um, die sich ebenfalls benommen vom Boden erhoben.
Parker hatte es nicht besser erwischt. Im Gegenteil, er wirkte noch verwirrter. In einem Anflug von Panik blickte er sich nach allen Seiten hin um, suchte nach den Soldaten, die eben noch an seiner Seite gestanden hatten.
Thomas blickte den mächtigen, ängstlichen Industriellen amüsiert an. “Auch wenn deine Schläger verschwunden sind, mach dir keine Sorgen. Wir haben andere Probleme, als dass wir dir etwas tun würden.” Mit wenigen Schritten war er an Parkers Seite und reichte ihm die Hand um ihm vom Boden auf zu helfen, sehr zu Tanyas offensichtlichem Missfallen.
“Als ob ich mir in diesem Moment über meine Sicherheit Gedanken gemacht hätte”, log Parker. “Aber ein wenig Bewaffnung hätte hier, wo oder was auch immer hier sein mag, sicherlich nicht geschadet.”
Wortlos folgten sie Ismael, der ohne lange zu zögern auf die Brücke geeilt war. Sie fanden ihn hinter seinem Pilotensitz stehend vor, erstarrt vor Überraschung, vor Schreck.
“Wo sind wir?” fragte Parker ungeduldig und drängte sich zwischen Tanya und Thomas hindurch. Dann verhielt auch er in Erstaunen.
Ismael blinzelte im Schein der großen roten Sonne über dem Horizont und blickte hinab auf ein nicht enden wollendes Feld gelb-brauner Blumen. “Sind… sind das Sonnenblumen?”
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